Grüne linke Politik in Hagen

Säugetier aus der Ordnung der Paarhufer

Strategisch-politisches Versagen von FraktionssprecherInnen-Team Riechel und Pfefferer

Im Interview mit der WP und WR gibt Fraktionssprecher Riechel seine Fehleinschätzung und sein strategisch-politisches Versagen den Leserinnen und Lesern preis. Fast kann diese Selbstenthauptung schon leid tun. Lässt man allerdings die grün-internen Auseinandersetzungen der letzten drei Jahre Revue passieren, wird man eher von Fassungslosigkeit gepackt.

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GWG-Abrissbirne wäre verheerendes Signal

Gedanken zur Quartiersentwicklung in Wehringhausen unter Berücksichtigung der Wohnungsmarktstudie für Hagen

Aufgrund der mangelnden Bekanntheit des Abschlussberichts selbst fühlen sich in Hagen einige Akteure offensichtlich bemüßigt, als Grundlage für ihr eigenes Handeln plakativ auf die vermeintlichen Handlungsempfehlungen der Studie zu verweisen, ohne dafür aber die konkreten Belege zu liefern. Dabei ist die Studie selbst keineswegs holzschnittartig: Neben den eher allgemeineren Forderungen nach einem lokalen „Bündnis für Wohnen“ und einem „Handlungskonzept Wohnen“, der Attraktivierung des Wirtschaftsstandorts, der Verbesserung der Lebensqualität und des Standortimages, gibt Prof. Spars auch recht konkrete Handlungsempfehlungen für die von ihm erkannten verschiedenen „Gebietstypen“ in Hagen.

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Grüne Ratsfrau Barbara Hanning ist für den Ausbau des Deerth

Stellungnahme von Ratsfrau Barbara Hanning zum Deerth-Ausbau

Der Antrag der AWO auf Erweiterung der Suchtklinik Im Deerth hat hohe Wellen geschlagen. Es gibt Proteste der Anwohner, die sich in einer BI zusammengeschlossen haben. Es hat Akteneinsicht für Ratsmitglieder und einen Strafantrag gegeben. Der Rat entscheidet am 31.08.17 über die Erweiterung des Standortes. Erweitert werden soll um eine forensiche Abteilung mit 40 Plätzen. Die AWO kann, erweitert sie, direkte Zuweisungen durch die Gerichte bekommen und ist nicht nur auf die Zuweisungen durch die Landschaftsverbände angewiesen. Die Einrichtungen der AWO bieten dann für unterschiedliche Stationen der Entwöhnung zusammen ca. 100 Plätze an. Mit dieser Platzzahl können die Einrichtungen insgesamt wirtschaftlich auskömmlich betrieben werden.

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