Milde Gaben

Photo by cynthia berridge from FreeImages

Abgeführt!

Nachdem der Vorstand des Hagener grünen Kreisverbands Barbara Hanning die Unterstützung im Kampf gegen die eigene Fraktion versagte (entgegen eines anders lautenden Mitgliederbeschlusses) hat Barbara Hanning die satzungsgemäße Abführung anderen Projekten und Initiativen zukommen lassen.

Andere Behauptungen sind schlicht und falsch: z.B. dass Barbara Hanning sich nach dem Ausschluss aus der Fraktion mit ihrem Verbleib im Stadtrat persönlich bereichert hätte, oder dass sie das Ratsmandat sogar benötigte, um gleich mehrere Wohnsitze aufrecht erhalten zu können. Das Gegenteil ist der Fall. Die meisten von ihr unterstützte Initiativen haben keine eingetragen Gemeinützigkeit, so dass in diesen Fällen auch keine steuerbare Spendenquittung erteilt werden konnte. Ratsmitglieder, die satzungsgemäß und brav an die Partei spenden, um auch bei der nächsten Wahl wieder aufgestellt zu werden, erhalten eine steurbare Quittung für ihre Parteispenden.

Demnach ist der absurde Vorwurf der persönlichen finanziellen Vorteilsnahme Barbara Hannings hiermit aus der Welt.

Gespendet wurden 7.170 € u.a. an das Projekt „Klarsichtkino“ im Kulturzentrum Pelmke, an die Initiative „Foodsharing Hagen“, an die „Wiederherstellbar“ (das Repaircafé in Hagen), an das AllerWeltHaus Hagen, für die Planunug des Islamischen Waschhauses auf dem Friedhof Vorhalle und zugunsten einer Pflanzaktion des Integrationsrats der Stadt Hagen. Weiter haben noch die Initiative „Grüne Linke“ auf Bundesebene für die Durchführung von drei Kongressen und der Republikanische Anwältinnen- und Anwälteverein e.V. im Zuge des G20-Gipfels in Hamburg Zuwendungen erhalten.

Die Zuwendungen wurden stets uneigennützig und ausschließlich zum Nutzen der jeweiligen Projekte und Initiativen geleistet und haben hoffentlich ein wenig die so notwenige Arbeit unterstützt.

Verwandte Artikel

Kommentar verfassen

Artikel kommentieren


* Pflichtfeld